Unterwegs sein mit dem Hund, das bedeutet immer auch die Gelegenheit, anderen Hunden zu begegnen. Diese Gelegenheiten können für Hund und Mensch Anlass zu großer Freude bergen, sie können aber auch zur Herausforderung des Tages werden.
Damit der Mensch den Alltag mit seinem Hund im Unterwegssein aus vollem Herzen genießen kann, braucht es den Blick für den eigenen Hund und dem Wissen, welche entgegenkommende Hunde für eine freie Begegnung passen. Denn nicht jeder Hund ist der richtige Gesprächspartner für den eigenen Hund. Passt eine freie Kommunikation können sich Hund und Mensch am Augenblick erfreuen. Unpassende Gesprächspartner „Hund“ läßt man zum Wohle des eigenen Hundes links liegen und geht vorüber. Unter Umständen ist der andere Hund aufdringlich und als souveräner Anführer steht dann der Mensch vor der Aufgabe, diesen Hund vom eigenen fernzuhalten.
In den 3 Tagen Seminar wechseln sich die freien Begegnungen zwischen den Hunden und die Arbeit in der Führung ab.
Unterwegs sein mit dem Hund, das bedeutet immer auch die Gelegenheit, anderen Hunden zu begegnen. Diese Gelegenheiten können für Hund und Mensch Anlass zu großer Freude bergen, sie können aber auch zur Herausforderung des Tages werden.
Damit der Mensch den Alltag mit seinem Hund im Unterwegssein aus vollem Herzen genießen kann, braucht es den Blick für den eigenen Hund und dem Wissen, welche entgegenkommende Hunde für eine freie Begegnung passen. Denn nicht jeder Hund ist der richtige Gesprächspartner für den eigenen Hund. Passt eine freie Kommunikation können sich Hund und Mensch am Augenblick erfreuen. Unpassende Gesprächspartner „Hund“ läßt man zum Wohle des eigenen Hundes links liegen und geht vorüber. Unter Umständen ist der andere Hund aufdringlich und als souveräner Anführer steht dann der Mensch vor der Aufgabe, diesen Hund vom eigenen fernzuhalten.
In den 3 Tagen Seminar wechseln sich die freien Begegnungen zwischen den Hunden und die Arbeit in der Führung ab.
Unser Zusammenleben mit Hund in einer Mensch-gemachten Umwelt ist geprägt von Führung, Absicherung und Erledigung von Aufgaben. Diese Aufgaben bauen wir auch in das gemeinsame Spiel mit unseren Hunden ein und praktizieren Zweckspiele. Leider bleibt dabei oft wenig Raum dem Hund auf eine für ihn natürliche Art und Weise etwas zurück zu geben und ihm als Partner innige Zuneigung im Spiel zu schenken.
„Freies Spiel“ erleben wir oft unter Hunden und fragen uns, warum können wir das nicht mit unserem Hund erleben?
Das Seminar „Erlebnis innige Zuneigung“ bietet die Möglichkeit, sich von den Zwängen des Alltags komplett zu lösen und dabei eine unbekannte Facette des Zusammenseins mit dem Hund zu erleben. Dieses Erleben ist freies Spiel, das auf allen Ebenen, nämlich in Form von Bewegung, Einsatz von Hilfsmitteln, sowie das Anbieten von sozialen Zuneigungsgesten abläuft.
Die Mensch-Hundeteams erleben sich dabei gegenseitig auf neue Art und der Mensch lernt die Energielevels seines Hundes zu verwalten und zu steuern.
Aber immer so, dass der Mensch sich auf die soziale Ebene des Hundes einlässt. So wird er zum schönsten Partner im „Erlebnis innige Zuneigung”.
Gemeinsam mit den eigenen Hunden das Sein erfüllt er-leben und der Lebensfreude Ausdruck geben zu können, das ist ein Ziel und für viele Mehrhundehalter ein Traum. Ohne Vertrauen bleibt es ein Traum.
Klarheit und Zweifelsfreiheit sind Kernkompetenzen, die ein Hund in seinem Menschen erkennen mag. Wer mehrere Hunde führen will, braucht neben dem Blick für den einzelnen Hund auch immer den Blick für das große Gesamte. Hunde, die gemeinsam leben treffen Absprachen und den Herausforderungen des Lebens können sie in einer eigenen Dynamik begegnen. Diese Dynamiken entfalten ihren Lauf gerade in Begegnungen mit fremden Hunden, wenn der Mensch hier seine Hunde nicht weise und klar leiten kann.
Der Mensch erfährt in dieser Woche die Struktur seines Rudels und was jeder einzelne Hund von ihm braucht, um sich im Gesamtgefüge wohl fühlen zu können.
Gemeinsam mit den eigenen Hunden das Sein erfüllt er-leben und der Lebensfreude Ausdruck geben zu können, das ist ein Ziel und für viele Mehrhundehalter ein Traum. Ohne Vertrauen bleibt es ein Traum.
Klarheit und Zweifelsfreiheit sind Kernkompetenzen, die ein Hund in seinem Menschen erkennen mag. Wer mehrere Hunde führen will, braucht neben dem Blick für den einzelnen Hund auch immer den Blick für das große Gesamte. Hunde, die gemeinsam leben treffen Absprachen und den Herausforderungen des Lebens können sie in einer eigenen Dynamik begegnen. Diese Dynamiken entfalten ihren Lauf gerade in Begegnungen mit fremden Hunden, wenn der Mensch hier seine Hunde nicht weise und klar leiten kann.
Der Mensch erfährt in dieser Woche die Struktur seines Rudels und was jeder einzelne Hund von ihm braucht, um sich im Gesamtgefüge wohl fühlen zu können.